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Wussten Sie schon ...

Kleines italienisches Wein-ABC
Italien hat mehr als 900.000 Hektar Rebfläche und liegt neben Frankreich an der Spitze der Weinanbauländer.

Italien unterscheidet in drei Qualitätskategorien:

Vino da Tavola (Tafelwein):
jeder Wein, der nicht unter die DOC-Bestimmungen fällt.

Vino con Indicazione Geografica:
einfache Weine, die typisch für ihr Herkunftsgebiet sind.

Denominazione di Origine Controllata (DOC):
kontrollierte Ursprungsbezeichnung. Weine die aus einem genau umgrenzten Anbaugebiet stammen und nach einem bis ins einzelne festgelegten Produktionsverfahren hergestellt werden, wie Traubensorten und Charakter, Alkohol- und Säuregehalt und Mindestlagerzeit.
Die Bezeichnung
Denominazione di Origine Controllata e Garantita (DOCG) garantiert die höchste Güteklasse, also Weine, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen müssen und ein staatliches Garantiesiegel erhalten. Bisher 13 Weine, darunter der berühmte Barolo sowie die Rebsorten des Barbaresco,
Brunello di Montalcino, Cianti, Vino nobile u.a.


Mit Ausnahme der Spitzenweine gewinnen italienische Weine nicht durch das Altern. Traditionell werden sowohl Weiß-, als auch Rotweine jung getrunken.